Ein Tag in Zadar

Wir haben relativ gut geschlafen, auch wenn man bedenkt, dass unser Zimmer zwar eine Tür hat, aber eigentlich nur durch den Kleiderschrank vom Flur getrennt ist. Und, dass unsere Gastgeber bis spät in die Nacht in der gegenüberliegenden Küche werkeln und morgens gegen 1/2 sieben auch wieder damit  anfangen – aber mit Ohrstöpseln passt es.

Das Frühstück ist genauso einfach, wie Zimmer und – leider – das Gemeinschaftsbad. Das wäre Alles nicht so schlimm, wenn es denn nicht auch so schmuddelig wäre, aber wir halten das die eine Nacht bis morgen noch aus.

Daher gibt es in der Altstadt in Zadar zuerst Espresso und Cappucino. Und dann geht es durch die Straßen und Gassen.

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Und zum Abendessen gehen wir wieder in das Caffe bar Doma (wie gestern) – dachten wir: Leider ist das heute zu und wir müssen uns was Anderes suchen, was aber in Zadar kein Problem darstellt.

Morgen geht es weiter auf die Insel Mali Lošinj. Und weil wir ja Urlaub haben und faul sein dürfen, nehmen wir die Fähre. Da können wir das Verschiffen der Bikes für unsere nächstjährige Hurtigruten-Tour gleich mal üben.

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