Weiter als geplant

Die Sonne und Wellenrauschen weckt uns. Nach einem Frühstück auf der Terrasse machen wir uns auf den Weg.

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Das Wetter ist klasse und die Landschaft auf Lošinj und bald darauf auf der Insel Cres kroatisch schlicht.

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Aber wir können schöne Kurven fahren

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und werden immer wieder mit Blicken auf die dunkelblaue Adria dafür belohnt.

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Ein paar Kilometer hinter dem Ort Cres wird die Straße schmäler und wir verlassen die Hügel und kommen dem Wasser immer näher.

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Kaum zu glauben, dass hier die Fähre nach Istrien gehen soll. Die Straße ist doch viel zu schmal für Reisebusse oder große Wohnmobile – ggf. sogar mit Bootsanhänger.

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Und doch: Ein paar Kurven weiter stoßen wir auf den fast 1/2 Kilometer langen Stau vor dem Fährhafen. Aber mit Motorrädern ist es – als die von der Fähre kommenden Autos vorbei sind – kein Problem, an der Schlange vorbeizufahren und ohne Wartezeit die 30 Minuten Überfahrt zu bekommen.

Auf Istrien fahren wir dann ins Landesinnere nach Pazin – leider ist es ganz anders, als Christiane es in Erinnerung hat. So bleibt es bei einem Kaffee und wir entscheiden bis nach Buzet weiter zu fahren.

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Vorbei an Motovun erreichen wir Buzet – die Stadt liegt auch auf einem vergleichbaren Hügel – gegen 15 Uhr und bekommen in der Altstadt ein feudales Zimmer im Hotel.

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Die Bikes müssen leider vor dem Stadttor parken, aber der Parkplatz gehört zum Hotel.

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Nach einen Rundgang durch die Stadt, die in dieser Form ca. im 16. Jahrhundert ihre Optik bekommen hat (aber schon vor den Römern besiedelt war) springen wir in den saukalten Hotelpool.

Jetzt genießen wir lokalen Wein und schlemmen eine Spezialität der Gegend: tartufo nero – schwarzen Trüffel.
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