Doch nicht so nass

Heute Nacht hat es geregnet und in der Früh fieselt es so vor sich hin. Allerdings nur so wenig, dass wir unsere Bikes nahezu trocken bepacken können und nicht schon literweise Wasser einpacken.

Trotzdem scheint es eine nasse Fahrt zu werden, auf den ersten Kilometern regnet es immer wieder und der Blick nach vorne verheißt nichts Gutes. Aber nach 25 km biegen wir rechts ab, um nicht die E6 fahren zu müssen – was für eine gute Entscheidung (Es ist immer gut auf Christiane zu hören).

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Jetzt ist es in Fahrtrichtung heller und wir sehen sogar zwei Flecken blauen Himmels. Und es kommt noch besser: Entlang des Beitstad-Fjords ist die Straße meistens trocken.

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Und die Landschaft – mal wieder – anders als bisher, aber toll. Wir fahren eine schmale Küstenstraße und werden über lange Wegstrecken von prachtvoll blühenden Blumen begleitet.

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Wir können verstehen, warum entlang dieser Straße so viel (Sommer?)Häuser stehen.

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Erst knapp 50 km vor Trondheim fängt es dann wieder an zu regnen, die Wassermenge hält sich aber in Grenzen.
Und auch bei der Fähre haben wir Glück: Es warten mehr Autos, als die Fähre Kapazität hat (und es gehen eine Menge Fahrzeuge auf dieses Schiff). Wir mit unseren Bikes dürfen, obwohl noch Autos vor uns warten, die letzten beiden Lücken auf der Fähre nutzen und müssen nicht auf das nächste Schiff warten (Es hat halt auch hier Vorteile, wenn man schmal ist).

Nach einer heißen Dusche – ohne Sonne ist es halt doch nicht so warm – spazieren wir nun durch Trondheim (trotz der paar Regentropfen, die hier fallen).

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