Von Naumburg nach Bad Königshofen

Was für ein Frühstück: Das „Onkel Ernst“ ist eine absolute Empfehlung – wer braucht Hotels, wenn es solche Pensionen gibt.

Um 10 Uhr sitzen wir wieder auf den Bikes. 200 km bis Bad Königshofen liegen vor uns. Das Wetter ist gut und die Landschaft abwechslungsreich. Nach wenigen Kilometern entlang der Saale verlassen wir Sachsen-Anhalt und fahren – bis auf die letzten 10 km – den ganzen Tag durch Thüringen.

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In Stadtilm machen wir Mittagspause und gönnen uns eine originale Thüringer Rostbratwurst – einmal in der Semmel und einmal mit Kartoffelsalat, der dem großmütterlichen (Henriks Omi) – mit Zwiebeln und Mayonnaise – sehr ähnlich ist.

Weiter geht es über den Rennsteig durch den Thüringer Wald. Z.T. sind die kurvenreichen Straßen, die unser Navi auswählt, in einem extrem hubbeligem Zustand. Das regt sehr die Blase an (nicht nur die Schmidsche) und regelmäßige, spezifische Pausen sind notwendig.

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Bei Irmelshausen sind wir dann wieder in Bayern. Auf die Empfehlung eines Kollegen von Henrik schauen wir uns den Gasthof „Zur Linde“ als mögliche Übernachtungsstation an.

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Da der Gasthof einen geschlossenen Eindruck macht (und zumindest kein Restaurantbetrieb erkennbar ist) und wir morgen in Bad Königshofen ohne Motorradanfahrt in die Franken-Therme wollen, entscheiden wir uns die letzten 7 km bis in den Ort noch zu fahren.

Unser Hotel Ebner liegt nun 5 Gehminuten von der Therme. Und unsere Bikes haben einen sicheren Parkplatz in der Scheune.

Webseite Hotel Ebner

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